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Petra Woigk

Petra Woigk

Steuerberaterin Kanzleiübernahme 01.08.2004

Tel.: +49 351/2699 - 20

Petra Woigk Petra Woigk Steuerberaterin Dipl. oec. Königsbrücker Straße 87 01099 Dresden Deutschland
Manja Wachsmuth

Manja Wachsmuth

Steuerfachangestellte Kanzleimitarbeiterin seit April 2005

Tel.: +49 351/2699 - 214

Manja Wachsmuth Petra Woigk Steuerberaterin Dipl. oec. Königsbrücker Straße 87 01099 Dresden Deutschland
Jens Grethe

Jens Grethe

Steuerberater Kanzleimitarbeiter seit Oktober 2005

Tel.: +49 351/2699 - 213

Jens Grethe Petra Woigk Steuerberaterin Dipl. oec. Königsbrücker Straße 87 01099 Dresden Deutschland
Claudia Fuchs

Claudia Fuchs

Steuerfachangestellte Kanzleimitarbeiterin seit Juli 2007

Tel.: +49 351/2699 - 216

Claudia Fuchs Petra Woigk Steuerberaterin Dipl. oec. Königsbrücker Straße 87 01099 Dresden Deutschland
Darja Wolf

Darja Wolf

Steuerfachangestellte Kanzleimitarbeiterin seit Februar 2015

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Darja Wolf Petra Woigk Steuerberaterin Dipl. oec. Königsbrücker Straße 87 01099 Dresden Deutschland
Nicole Menze

Nicole Menze

Bürokauffrau / Mitarbeiterin Lohn und Gehalt Kanzleimitarbeiterin seit Juni 2019

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Nicole Menze Petra Woigk Steuerberaterin Dipl. oec. Königsbrücker Straße 87 01099 Dresden Deutschland
Robert Bundesmann

Robert Bundesmann

Auszubildender zum Steuerfachangestellten Kanzleimitarbeiter seit August 2020

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Robert Bundesmann Petra Woigk Steuerberaterin Dipl. oec. Königsbrücker Straße 87 01099 Dresden Deutschland

Anfahrt & Adresse

Petra Woigk
Steuerberaterin Dipl. oec.

Königsbrücker Straße 87
01099 Dresden
Deutschland

Tel.: +49 351/26992 - 0
Fax: +49 351/26992 - 22

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Leistungen

Unsere Leistungen erbringen wir für

Unternehmen   

  • Handwerksbetriebe
  • Mittelständische Produktionsbetriebe
  • Handels- und Dienstleistungsunternehmen
  • Freiberufler
  • Vereine

in allen Rechtsformen, Branchen und Größen

sowie für

Privatpersonen

  • Arbeitnehmer
  • Rentner
  • Vermieter

mit allen Einkunftsarten, auch für beschränkt Steuerpflichtige.

Sollten Sie sich in unserem Leistungsangebot nicht wiederfinden, sprechen Sie uns bitte einfach an.

Aktuelles

Jahressteuergesetz 2020

Geplante Maßnahmen

Mit dem Jahressteuergesetz 2020 werden u. a. Anpassungen an EU-Recht und an die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) sowie Reaktionen auf die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) vorgenommen. Zu den zahlreichen geplanten Steueränderungen zählen u. a.:

Vermietungen an nahe Angehörige

Die Grenze für die Mindestmiete, welche von nahen Angehörigen mindestens zu verlangen ist, um die vollen Kosten für das Vermietungsobjekt absetzen zu können, wird von 66 % auf 50 % herabgesetzt (§ 21 Abs. 2 EStG-E). Beträgt die Miete mehr als 50 %, aber weniger als 66 %, wird (wieder) das Erfordernis einer Totalüberschussprognose eingeführt. Kann ein Totalüberschuss voraussichtlich erwirtschaftet werden, ist der volle Werbungskostenabzug auch bei einem Mietbetrag von 50,01 % der ortsüblichen Miete möglich.

Investitionsabzugsbeträge

Der Entwurf sieht eine Überarbeitung der Regelungen über die Investitionsabzugsbeträge und Sonderabschreibungen zur Förderung kleiner und mittlerer Betriebe vor (§ 7g Einkommensteuergesetz-EStG). Während bisher Voraussetzung für die Bildung eines Investitionsabzugsbetrags die „ausschließlich oder fast ausschließlich“ betriebliche Nutzung des betreffenden Anschaffungsgegenstandes ist, soll künftig eine betriebliche Nutzung „zu mehr als 50 %“ ausreichen. Die Höhe des Investitionsabzugsbetrags wird von 40 % auf 50 % der voraussichtlichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten aufgestockt.

Weitere geplante Änderungen

Darüber hinaus ist die Einführung eines Datenaustausches zwischen Unternehmen der privaten Krankenversicherung, der Finanzverwaltung und den Arbeitgebern geplant. Das bestehende Lohnsteuerabzugsverfahren mittels Papierbescheinigungen soll dadurch vollständig entfallen (§§ 39ff EStG-E). Im Bereich der Umsatzsteuer erfolgt die Umsetzung des sog. Mehrwertsteuer-Digitalpakets im Rahmen des JStG 2020. Die Regelungen zur Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers nach § 13b UStG (Reverse-Charge-Verfahren) wird auf Telekommunikationsdienstleistungen an sog. Wiederverkäufer erweitert.

Stand: 27. August 2020

Bild: MQ-Illustrations - stock.adobe.com

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